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Aktuelles

In Schmerlenbach getagt

Der Kongregationsrat traf sich zu Beratungen
Das Konferenzzentrum der Diözese Würzburg in Schmerlenbach ist diese Woche Gastgeber der Versammlung des Kongregationsrats.

Das Konferenzzentrum der Diözese Würzburg in Schmerlenbach ist diese Woche Gastgeber der Versammlung des Kongregationsrats. Wie üblich findet diese zweimal jährlich von Montag bis Freitag statt und bietet Gelegenheit, Fragen zu erörtern, die unsere Kongregation betreffen.

Für diejenigen, die mit dem neuen Rat, der beim letzten Generalkapitel im Januar gewählt wurde, noch nicht so vertraut sind: Die Mitglieder sind Abt Präsident Javier, Pater Maximilian, Prokurator der Kongregation, und Pater Basil als Sekretär, die das Team des Hauses der Kongregation bilden. Abt Michael und Abt Blasio wurden zu stellvertretenden Äbten gewählt. Neben ihnen gehören Abt Emmanuel von Uznach, Abt Christian von Ndanda, Abt Pambo von Mvimwa, Pater Pacomio von Namyangju und Pater Noach von Schwarzach zum Rat der Kongregation.

Während dieser Tage halten wir inne, um die bereits durchgeführten kanonischen Visitationen zu analysieren oder die kommenden zu planen; es gibt immer persönliche Fälle, die vor den Rat kommen. Manchmal sind dies angenehme Fälle (z. B. missionarische Aufgaben), während andere Fälle „komplizierter” sind.

Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung widmet sich in der Regel den Häusern und Klöstern, die direkt der Kongregation unterstehen. Dazu gehören die Studienhäuser in Lusaka, Langata und das neue in Morogoro sowie die Klöster in Katibunga, Ägypten, Newton und Kuba.

Es kommen immer wieder andere Themen auf, die ebenfalls auf der Tagesordnung stehen, wie Ernennungen, Sonderwünsche einiger Klöster, Genehmigungen, die vom Rat genehmigt werden müssen, Diskussion und Überwachung fragiler Gemeinschaften usw.

Es sind Tage harter Arbeit, manchmal mit Diskussionen, die nicht immer einfach sind, manchmal mit widersprüchlichen Positionen, mit sehr unterschiedlichen Meinungen... Und doch immer in einem Klima des Vertrauens, der Offenheit und des Wunsches, für das Wohl unserer Gemeinschaften, unserer Kongregation und letztlich für das Wohl der Kirche, der wir dienen, zu arbeiten.

Am Freitag werden wir uns wieder auf den Weg zu unseren jeweiligen Gemeinschaften machen. Und wir werden uns vor unserem nächsten persönlichen Treffen im März 2026 im Kloster Rabanal in Spanien noch einige Male online treffen. Dort werden wir die Gelegenheit haben, mit unseren Mitbrüdern das 25-jährige Jubiläum ihrer Präsenz auf dem Jakobsweg zu feiern.

 

Abtpräses Javier Aparicio Suárez OSB, St. Ottilien

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