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St. Maurus Förderschule

Ein Sozialprojekt des Klosters Tigoni, Kenya

Projekt 0907

Die Schule wurde 1989 von P. Klaus Braunreuter gegründet, um Kindern mit besonderen Bedürfnissen aus dem Mathare Valley und den umliegenden Slums Bildung und Betreuung zu ermöglichen. Die Schule nimmt Kinder mit verschiedenen Beeinträchtigungen auf, darunter Hör-, Seh- und andere körperliche Behinderungen.

Aktuelle Situation

Die Gesamzahl der Schüler beträgt 57, wobei 25 den ganzen Tag über betreut werden. Im Therapieprogramm befinden sich 18 Kinder.

Am Sekundarschul-Programm nehmen 8 Schüler teil, an der technischen und beruflichen Ausbildung (TVET) sechs Schüler.

Die Schüler werden von drei Lehrkräften und zwei Mitarbeitern betreut.

Angebotene Programme

Die Schule bietet drei Hauptprogramme an:

Im Therapieprogramm werden Kinder mit körperlichen oder entwicklungsbedingten Schwierigkeiten unterstützt.

Das Tagesbetreuungsprogramm ist für Kinder mit geistigen Beeinträchtigungen.

Schliesslich begleitet das Schulplatzierungsprogramm Schüler beim Übergang in Grund-, weiterführende und auch Hochschulen.

Finanzierung und Zukunftspläne

Die St. Maurus Förderschule finanziert sich durch die Unterstützung von Wohltätern, deutschen Ärzten (Baraka) für das Ernährungsprogramm sowie durch die Missionsprokura Uznach. 

Um die Lernbedingungen weiter zu verbessern, ist der Bau eines neuen, besser geeigneten Schulgebäudes geplant. Ein passendes Grundstück wurde bereits gesichert und eingezäunt, sodass der Bau bald beginnen kann.

 

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